Demokratiegeschichten

Stefan Querl

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Stefan Querl, Jahrgang 1974, besuchte kurz vor Ende des Kalten Kriegs während einer Auschwitz-Exkursion nach Oświęcim und Kraków erstmals Polen. Seither engagiert er sich im Maximilian Kolbe Werk. Die kirchliche Hilfsorganisation begleitet polnische Überlebende von Ghettos, Konzentrationslagern, Gestapo-Gefängnissen - das ganz unabhängig von ihrer Herkunft, politischen Haltung, Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung. Der Mitarbeiter der Erinnerungsstätte Villa ten Hompel in Münster ist Mitglied von Gegen Vergessen Für Demokratie.

Zur Demut gehört Mut: Der Kniefall Willy Brandts in Warschau 1970.

Willy Brandt und der Kniefall Eine der größten Gesten der Geschichte ist für mich der „Kniefall“: Heute vor 48 Jahren erwies Bundeskanzler Willy Brandt den Ermordeten und den Verfolgten des Warschauer Ghettos seine Referenz. Ein großer Staatsmann, der sich bei nasskaltem Wetter auf dem Boden klein macht, so dass auf … mehr